Zu Beginn der Runde schaut sich jeder auf dem Handy das geheime Wort an. Nur bei einer Person steht dort: IMPOSTOR. Ab da beginnt das eigentliche Spiel: Alle geben reihum einen Hinweis zum Wort, und der Impostor blufft, als wüsste er genau, worum es geht.
Am Ende der Runde wird abgestimmt: Wer war verdächtig? Wer blieb zu vage? Wer hat nervös gelacht? Bei Áruló geht es ums Lügen, ums Beobachten und um die Freude am Auffliegen, und der Abend wird davon garantiert laut.
Weder Internet noch Zusatzgeräte nötig: Ein einziges Handy geht reihum, und die Ermittlung läuft.
Kein App-Download für jeden Mitspieler: Die komplette Runde läuft über ein einziges Handy, das herumgereicht wird.
Auf Klassenfahrt, im Urlaub, im Keller: auch ohne Internet das volle Erlebnis.
Von leichten Wörtern bis zu kniffligen: Ihr passt an, wie schwer es der Impostor haben soll.
Die Abstimmung am Rundenende und die große Enthüllung sind der Höhepunkt: Drama garantiert.
Jeder schaut sich das geheime Wort an, doch bei einer Person steht nur: IMPOSTOR.
Reihum sagt jeder einen Halbsatz zum Wort. Konkret genug, dass man merkt: Er weiß es, aber nicht so konkret, dass der Impostor es errät.
Besprecht, wer verdächtig war, und stimmt ab. Erwischt ihr den Impostor, habt ihr gewonnen. Beschuldigt ihr einen Unschuldigen, lacht er zuletzt.
Alle sehen ein gemeinsames geheimes Wort, außer dem Impostor. Ihr gebt Hinweise zum Wort, der Impostor blufft, und am Ende versucht ihr, ihn per Abstimmung zu entlarven.
Mindestens 3 Personen, aber in Runden von 5 bis 10 ist es am besten: Je mehr ihr seid, desto schwerer ist der Verräter zu entlarven.
Nein: Ein einziges Handy reicht, und das Spiel funktioniert komplett offline.
Ja, mit den leichteren Kategorien ist es auch ein großartiges Familienspiel: Die Regeln versteht schon ein 8-Jähriger in einer Runde.
Etwa 3 bis 5 Minuten, je nachdem, wie lange ihr diskutiert: genau lang genug, dass alle „Noch eine Runde!“ rufen.